18. CAR-Symposium in Bochum: Die Transformation gestalten

Die diesjährige Ausgabe des etablierten Branchentreffpunkts widmet sich der Frage, wie sich der Wandel der Mobilität gestalten lässt und wie die Welt des neuen Autos aussieht.

Großer Bahnhof für die Branche: Das CAR-Symposium in Bochum hat sich als Plattorm der Autoindustrie etabliert. | Foto: Jan Schürmann/D+S Automotive
Großer Bahnhof für die Branche: Das CAR-Symposium in Bochum hat sich als Plattorm der Autoindustrie etabliert. | Foto: Jan Schürmann/D+S Automotive
Redaktion VISION mobility

Das CAR-Symposium im RuhrCongress-Zentrum in Bochum (8.-9. Februar 2018) hat sich als hochrangiger Branchentreff der Automobilindustrie etabliert. Hinter der Veranstaltung steht unter anderem Ferdinand Dudenhöffer, Professor an der Uni Duisburg-Essen. Er leitet dort das Fachgebiet Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Automobilwirtschaft. Zudem ist er Gründer und Direktor des CAR (Center Automotive Research) an der Uni Duisburg-Essen. Jedes Jahr diskutieren über 1.200 führende Manager und Entscheider über die Chancen und Herausforderungen künftiger Mobilität. Diesmal steht es unter dem Motto: Transformation gestalten – die Welt des neuen Autos.

Als Keynote Speaker sind geladen: Matthias Müller, CEO von Volkswagen, Patrick Little, SVP & General Manager von Qualcomm, sowie Wolf-Henning Scheider, CEO von Mahle. Sie beleuchten die Zukunft der Branche. Außerdem äußern sich Martin Daum, CEO von Daimler Trucks, Carl-Peter Forster, Board Member bei Geely, Friedrich von Metzler, Gesellschafter des Bankhauses Metzler, und Dr. Holger Engelmann, CEO von Webasto.

Das Symposium wird organisiert in Kooperation mit der D+S Automotive GmbH. Paralell findet seit 2009 die Karrieremesse für "Young Professionals" CAR-connects statt. Jedes Jahr kommen über 2.500 Studierende, Absolventen und Young Professionals, um sich über Stellenangebote, Praktikumsplätze Trainee-Stellen und Möglichkeiten für Abschlussarbeiten zu informieren. gs/jr

Trends, Details und Ergebnisse des Symposiums werden von der Plattform VISION mobility begleitet.